IT Sicherheit

Cyberangriffe werden nicht angekündigt. Insofern gilt es, verdächtige Aktivitäten früh genug zu erkennen und Gefahrenquellen zu lokalisieren.

Cyberattacken zielen auf Schwachstellen innerhalb der IT-Infrastrukturen. Schadsoftware wie Viren, Adware, Spyware, Ransomware gelangen durch ungenügende Cyberresilienz, mangelhaftes Datenschutzmanagement sowie Schwachstellen in den technischen und organisatorischen Maßnahmen in IT-Systemlandschaften ein.

Malware-Frühwarnsysteme bieten durch 24/7 Überwachung und Ausschau nach verdächtigen Aktivitäten einen effektiven Warn- und Schutzmechanismus. 

Malware Früherkennung

Bedrohungslagen lauern nicht nur im Internet.​

 

Zur Vermeidung von Cyberattacken mit IT-Ausfall durch Schadsoftware und Datenverschlüsselung sowie zur Vermeidung von Datenklau und Erpressungsversuchen helfen nur Früherkennungs- und Desaster-Management innerhalb der eigenen IT-Strukturen.

Cyberattacken
frühzeitig erkennen

Die Verantwortlichkeiten zwischen Datenschutzmanagement und IT-Management sind ganz klar getrennt, insofern Interessenkonflikte vermieden werden sollen.

 

Was aber eine um so intensivere Zusammenarbeit nicht ausschließen soll. Beide Parteien verfolgen das selbe Ziel und sollten sich darüber einig sein, dass im Sinne optimaler technischer und organisatorischer Maßnahmen (TOMs)  jegliche Vorkehrungen, insbesondere Früherkennung von Bedrohungslagen den höchsten Stellenwert besitzen.

Insofern in den TOMs einer Datenschutzdokumentation diese Malware-Früherkennung ihre Erwähnung finden sollte.