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Datenschutz = Bedrohungslagen vermeiden

Datenschutz als Führungsinstrument

Eigentlich kann man es ja nicht mehr hören. #Datenschutz ist gemeint.


Wenn man jedoch nur ein wenig aufmerksamer durch die Büros geht, sollte man als Verantwortliche/r bemerken, dass doch da noch was war.


Wenn wir als #Datenschutzbeauftragte oder -manager durch die Büros gehen, erkennen wir hingegen mitunter ernste Bedrohungslagen. Vor allem als externe Datenschützer erkennen wir auch, was hier schief läuft, und zwar nicht nur den Datenschutz betreffend.


Erfahrene Datenschützer arbeiten sich gleichermaßen systematisch und systemisch durch die Arbeitswelt, nicht nur die Belange des Datenschutzes betreffend, sondern auch die Belange der Beschäftigten betreffend, sprich der Betroffenen.


Insofern impliziert ein Datenschutzmandat, genauer gesagt schon vom ersten Tag an ein Datenschutzaudit, zu erwägen, sich im subsidiären Sinne, Hilfe zur Selbsthilfe einzuholen. Insofern weiterhin und letztendlich, Datenschutz, wenn er nicht nur ein Dokument für die Schublade und zum Notfall sein soll, ganz klar ein #Führungsinstrument darstellt.


Jedenfalls bestimmt dieses Verständnis unser Erfolgsmodell als Datenschützer. Datenschutz lässt sich auch als Führungsinstrument zum #Changemanagement und in der #Unternehmenkommunikation nutzen.

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